Weltuntergangsstimmung im Labubuzeitalter – wer könnte diese bizarre Gleichzeitigkeit besser einfangen als die Illustratorin Sharmila Banerjee? Sie selbst taucht am liebsten im Schwimmbad ab, wenn sie die Krisen dieser Welt einmal kurz vergessen will. Zum Glück ist sie aber rechtzeitig wieder aufgetaucht, um unseren nun ja doch etwas apokalyptisch geratenen Schwerpunkt mit einer Prise Humor zu versehen.

Hallo Endzeit

Willkommen im Jahr 2026. Mittlerweile scheint die Nachrichtenlage schon an einem normalen Tag dystopisch. Es gibt so viele bewaffnete Konflikte wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Wir haben einen Rekordsommer mit mehr als zehntausend Hitzetoten allein in Deutschland hinter uns. Und als wäre das nicht schon genug: Führende KI-Forscher:innen fürchten, dass die Künstliche Intelligenz außer Kontrolle gerät und uns quasi nebenbei auslöschen könnte.

Da kann man sich schon allmählich fragen: Sind wir noch zu retten?

In diesem Schwerpunkt suchen wir Antworten, im Großen wie im Kleinen: an einem Institut, das mögliche Weltuntergänge erforscht. Auf kleinen Inseln des Friedens, die wir uns im Alltag schaffen können. Und bei Menschen vergangener Kulturen, die mit großen Umbrüchen viel besser umgegangen sind, als wir bisher dachten.

Weltuntergangsstimmung im Labubuzeitalter – wer könnte diese bizarre Gleichzeitigkeit besser einfangen als die Illustratorin Sharmila Banerjee? Sie selbst taucht am liebsten im Schwimmbad ab, wenn sie die Krisen dieser Welt einmal kurz vergessen will. Zum Glück ist sie aber rechtzeitig wieder aufgetaucht, um unseren nun ja doch etwas apokalyptisch geratenen Schwerpunkt mit einer Prise Humor zu versehen.