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Italien

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Nelly Ritz und Lissi Pörnbacher

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Camillo Pasquarelli

Gottes Influencer

Ein 15-jähriger Computernerd soll heiliggesprochen werden. Was erhofft sich der Vatikan davon?

Aus den Schaufenstervitrinen in Assisi lächelt ein Junge, der aussieht wie ein Fußballspieler: rotes Trikot, weiße Sneaker. Er lächelt von Plakaten und Rosenkränzen, von Statuetten und T-Shirts. Besonders ein Laden ist voll mit seinem Abbild. Der Laden heißt Carla, der lächelnde Junge heißt Carlo. Wer an dem Laden vorbeigeht, kann nach wenigen hundert Metern die Kirche Santa Maria Maggiore erreichen. Und wieder steht der Junge davor – er trägt einen Rucksack, als würde er zum Sport gehen oder in die Schule. Doch der Junge geht nirgends hin, er ist als Pappaufsteller an diesen Ort gebunden. Im Inneren der Kirche weist ein Schild zur »tomba del beato Carlo Acutis«, zum Grab des Seligen Carlo Acutis.

Dort hat sich eine Schlange gebildet. Ein ganzer Zug an Menschen will den Jungen sehen, sie kommen aus Brasilien, Palästina, den USA, Frankreich, Deutschland. Am Grab stehen Zettel mit der Aufschrift »No photos«. Und zwei volontari, zwei Freiwillige, die dasselbe sagen: »No photos, no photos«, und die Gläubigen weiterschicken. Ständig rücken mehr Menschen nach. Sie halten Rosenkränze an die Scheibe und blicken auf ein Gesicht aus Silikon.

Seit April 2019 liegen die sterblichen Überreste von Carlo Acutis hier – gekleidet in einen Trainingsanzug, einen Rosenkranz in der Hand. Carlo Acutis scheint die Menschen anzuziehen, vor allem die jungen. Er ist nahbar – und war dort unterwegs, wo sich viele Jugendliche aufhalten: im Internet. Schon als Elfjähriger programmierte er in Eigenregie Webseiten. Anfang der 2000er sammelte er dort Wunder aus dem Christentum. Der kleine Carlo liebte Computer – und seinen Glauben: Jesus war für ihn Vorbild, Freund und Lehrer.

Die sterblichen Überreste von Carlo Acutis liegen in einem offenen Sarg in der Kirche Santa Maria Maggiore in Assisi. Sein Gesicht wurde mit Silikon nachmodelliert.

Die sterblichen Überreste von Carlo Acutis liegen in einem offenen Sarg in der Kirche Santa Maria Maggiore in Assisi. Sein Gesicht wurde mit Silikon nachmodelliert.

Die sterblichen Überreste von Carlo Acutis liegen in einem offenen Sarg in der Kirche Santa Maria Maggiore in Assisi. Sein Gesicht wurde mit Silikon nachmodelliert.

Die sterblichen Überreste von Carlo Acutis liegen in einem offenen Sarg in der Kirche Santa Maria Maggiore in Assisi. Sein Gesicht wurde mit Silikon nachmodelliert.

Die sterblichen Überreste von Carlo Acutis liegen in einem offenen Sarg in der Kirche Santa Maria Maggiore in Assisi. Sein Gesicht wurde mit Silikon nachmodelliert.

Die sterblichen Überreste von Carlo Acutis liegen in einem offenen Sarg in der Kirche Santa Maria Maggiore in Assisi. Sein Gesicht wurde mit Silikon nachmodelliert.

Die sterblichen Überreste von Carlo Acutis liegen in einem offenen Sarg in der Kirche Santa Maria Maggiore in Assisi. Sein Gesicht wurde mit Silikon nachmodelliert.

Die sterblichen Überreste von Carlo Acutis liegen in einem offenen Sarg in der Kirche Santa Maria Maggiore in Assisi. Sein Gesicht wurde mit Silikon nachmodelliert.

Die sterblichen Überreste von Carlo Acutis liegen in einem offenen Sarg in der Kirche Santa Maria Maggiore in Assisi. Sein Gesicht wurde mit Silikon nachmodelliert.

Am 27. April 2025 hätte Papst Franziskus den verstorbenen Carlo Acutis heiligsprechen wollen – als ersten Millennial. Medien schrieben vom zukünftigen Schutzpatron des Internets, vom Influencer Gottes. Seine Heiligsprechung soll ein Symbol für einen modernen, technologieoffen Vatikan sein. Schafft es die Kirche so, auch junge Menschen zu erreichen – und zeitgemäßer zu kommunizieren?

Zwischen Tradition und Fortschritt

Der Vatikan sei immer recht offen gegenüber Medien gewesen, sagt Giulia Evolvi, Marie Curie-Stipendiatin an der Università di Bologna im Bereich Digital Religions. Schon 1989 veröffentlichte Papst Johannes Paul II. eine Rede mit dem Titel Die Kirche muss lernen, mit Computerkultur umzugehen.

Als das Kernforschungszentrum Cern in Genf 1993 das World Wide Web für die Öffentlichkeit freigab, entdeckten auch Gläubige schnell das Netz für sich. Mitte der 1990er versuchten Wissenschaftler:innen erstmals, die verschiedenen Ausdrucksformen von Religion im Internet zu dokumentieren: Das Forschungsfeld Digital Religions war geboren.

Forschende sahen das Internet damals als einen Ort getrennt von der physischen Welt, sie sprachen vom »Cyberspace« oder »Cyber-Religion«. »Heute gehen wir in den Digital Religion Studies davon aus, dass unsere Aktivitäten online und offline miteinander verknüpft sind«, sagt Evolvi.

Im Dezember 2012 setzte Papst Benedikt seinen ersten Tweet ab. 2019 half Papst Franziskus beim Programmieren einer App der Vereinten Nationen, seit 2023 unterstützte er die Initiative Code with Pope, die Schüler:innen weltweit das Programmieren nahebringen soll. Auch der neue Papst Leo XIV nutzt X und Instagram, um unter anderem Ausschnitte aus Predigten an seine Follower:innen zu senden – fast 14 Millionen sind es im Juni 2025 auf Instagram.

Dieser Offenheit steht die Tradition gegenüber. Marco Marzano, Professor für Soziologie an der Università degli studi di Bergamo, beobachtet die katholische Kirche schon seit rund zehn Jahren. Sein Eindruck ist: »Der Vatikan hat kein Interesse an Fortschritt. Er nutzt moderne Technologien lediglich, um traditionelle Ideen zu verbreiten.« Auch die Heiligsprechung von Carlo Acutis etwa sei etwas zutiefst Traditionelles.

»Heilige spielen schon immer eine zentrale Rolle für die katholische Kirche«, sagt Liam Temple, Professor in der Geschichte des Katholizismus an der Durham University. Sie sind meist Beispiele für einen »idealen« Katholiken oder eine »ideale« Katholikin. Früher waren das oft Märtyrer:innen, Menschen, die für ihren Glauben gestorben sind. Später waren es meist Bischöfe, Mönche oder Priester, die einfach ein richtiges Leben im Sinne der Kirche geführt haben. Und heute – das soll Carlo Acutis zeigen – können Heilige ganz normale Menschen sein. Teenager in Sneakern und Sweatshirt, die genauso am Computer abhängen wie so viele andere auch. »Seine Heiligsprechung könnte eine neue Ära der Kirche einleiten, die ihren Umgang mit modernen Technologien prägt«, sagt Temple. Heiligsprechungen hätten in der Geschichte schon oft auf einen Wandel in der Kirche hingedeutet: Nach der Reformation durch Martin Luther etwa gab es eine Flut von Heiligsprechungen.

Doch es braucht mehr als ein religiöses Leben, um heilig zu werden: kirchlich anerkannte Wunder. Eines, um seliggesprochen zu werden; ein weiteres für die Heiligsprechung. Papst Franziskus erkannte zwei Wunder von Carlo Acutis an – beide sind nach seinem Tod geschehen: Ein brasilianischer Junge, der an einer angeborenen Erkrankung der Bauchspeicheldrüse litt, soll geheilt worden sein, als er eine Reliquie von Carlo Acutis anfasste. Und eine Mutter saß einen ganzen Tag vor Acutis’ Grab und betete, ihre im irreversiblen Koma liegende Tochter möge wieder gesund werden. Am Abend erhielt sie einen Anruf vom Krankenhaus, dass es ihrer Tochter besser ginge und am nächsten Tag begann sie, sich zu bewegen und zu sprechen.

»Meine Autobahn zum Himmel«

Am 27. April sind der Petersplatz und die Straßen dorthin voll mit Jugendlichen. Sie sind wegen des Jubiläums der Teenager hier in Rom, einem Ereignis, bei dem über 80.000 Teenager aus aller Welt zusammenkommen und an einem religiös-kulturellen Programm teilnehmen.  Die Heiligsprechung von Carlo Acutis ist Teil dieses Programms. Doch die wurde auf den 7. September verschoben: Papst Franziskus ist seit einer Woche tot. Die Heilige Messe findet trotzdem statt und wird in den Straßen zum Petersplatz auf Bildschirmen übertragen.

Vor einem steht Gilma Lorena Gonzalez aus El Salvador, die, seit sie dort vor dem Bürgerkrieg geflohen ist, im italienischen Lecco lebt. Sie trägt ein ausgedrucktes Foto von Carlo Acutis um den Hals und hält ein weiteres an einer Fahnenstange in die Höhe. Sie sagt: »Carlo Acutis’ Leben war ein Vorbild für die jungen Menschen. Er war eine Inspiration.«

Einen Tag später sitzen lauter Menschen mit Carlo-Acutis-T-Shirts im Zug nach Assisi. In den Gassen der Hügelstadt fragt Erica aus Brasilien nach dem Weg zum Grab des Seligen. Sie sagt: »Für mich ist Carlo Acutis wichtig, weil er all die jungen Leute zurückbringt zur Kirche. Gestern sah ich ganz viele Kinder auf dem Petersplatz, das hat mich sehr berührt.«

Und da ist John Amer, ein junger Palästinenser, der sagt: »Carlo Acutis ist in unserem Alter – also ist er ein Vorbild für uns. Er war 15 Jahre alt und gab sein Leben an Christus. Als ich ihn sah in der Kirche, habe ich mich gefühlt, als würde etwas in mein Herz eintreten: Er sieht so aus wie wir und er wurde ein Heiliger. Also können auch wir Heilige werden.«

Auf dem Platz vor der Basilica di Santa Chiara in Assisi steht eine Leinwand, die Videoschnipsel und Bilder zeigt: Carlo am Strand, Carlo im Garten, wie er auf einen Geburtstagskuchen blickt, Carlo, der den Ärmeren aus seinem Viertel hilft, und ein Zitat, das er oft wiederholte: »L’eucaristia è la mia autostrada verso il cielo.« Die Eucharistie ist meine Autobahn zum Himmel.

Carlo Acutis wurde am 3. Mai 1991 geboren. Er ist in Mailand aufgewachsen, seine Ferien aber verbrachte er in Assisi, wo er das Leben und Wirken des Heiligen Franziskus von Assisi kennenlernte. Jeden Tag soll er den Rosenkranz gebetet und die Heilige Messe besucht haben. Wenn er auf dem Weg zur Schule Obdachlosen begegnete, soll er angehalten und ihnen zugehört, sein Taschengeld mit ihnen geteilt haben. Er betete die Eucharistie an, das Abendmahl. Er war überzeugt, darin Jesus zu begegnen – und diesen Glauben wollte er durch die Verbreitung der eucharistischen Wunder auf seiner Website weitergeben: Er schreibt etwa davon, dass die Eucharistie in einigen Fällen augenscheinlich anfängt zu bluten. Solche Ereignisse sollen beweisen, dass das beim Abendmahl gereichte Brot tatsächlich der Leib Jesu sei.

 

Als er noch lebte, verbrachte Carlo Acutis seine Ferien am liebsten in Assisi. Auch nach seinem Tod wollte er hierbleiben. In der Kirche Santa Maria Maggiore, wo sein Grab steht, hängen überall Bilder des Verstorbenen.

Als er noch lebte, verbrachte Carlo Acutis seine Ferien am liebsten in Assisi. Auch nach seinem Tod wollte er hierbleiben. In der Kirche Santa Maria Maggiore, wo sein Grab steht, hängen überall Bilder des Verstorbenen.

Aus Acutis’ Sammlung von eucharistischen Wundern im Internet entstand eine Ausstellung, die mittlerweile auf allen Kontinenten gezeigt wurde. Doch Acutis konnte ihren Erfolg nicht miterleben, mit 15 Jahren erkrankte er an Leukämie. Er starb am 12. Oktober 2006.

Vierzehn Jahre später wurde Acutis seliggesprochen. Damals sagte Kardinal Agostino Vallini in der Heiligen Messe: »Carlo Acutis war ein normaler, einfacher, sympathischer Junge. Das Internet war für ihn ein Geschenk Gottes und ein wichtiges Instrument, um Leute zu treffen und die christlichen Werte zu verbreiten. Für ihn war es ein Ort, an dem er viele Leute erreichen und ihnen das Evangelium näherbringen konnte.«

Doch der Kardinal mahnte auch zur Vorsicht und sagte, man müsse das Internet mit Verantwortung nutzen, ohne dessen Sklave zu werden. Gerade in diesem Raum sei es wichtig, das Gute vom Bösen zu unterscheiden.

Der Glaube im Internet

Von Anfang an gab es in der Kirche auch Skepsis gegenüber den neuen Medien: 1963 empfahl das Zweite Vatikanische Konzil im Dekret Inter mirifica zwar, neue Kommunikationswege wie Fernsehen und Radio verstärkt zu nutzen. Gleichzeitig liest man aus dem Dekret auch Vorsicht heraus: Die Menschen könnten die »technischen Erfindungen gegen Gottes Schöpfungsplan und zu ihrem eigenen Schaden missbrauchen«.

Manche Gläubige nutzen das Internet auch, um Wandel in der Kirche anzustoßen: Frauen organisieren Demonstrationen, queere Gläubige vernetzen sich online. Sie wollen Druck auf die katholische Kirche ausüben und für mehr Teilhabe und Präsenz in ihrer Kirche kämpfen. Das bedroht den Vatikan. Die Kommunikationswissenschaftlerin Giulia Evolvi sagt: »Das Internet verändert die Kirche: Wenn Menschen nicht damit einverstanden sind, was die Kirche sagt oder macht, müssen sie heute nicht mehr ihren Priester aufsuchen und mit ihm diskutieren. Sie suchen einfach online Menschen, die ihrer Meinung sind.« Diese Entwicklungen kann der Vatikan nicht kontrollieren. Deshalb ist Carlo als Vorzeigebeispiel so wichtig für den Vatikan. Deshalb wurde seine Heiligsprechung ungewöhnlich schnell genehmigt.

Der Soziologe Marco Marzano sagt, eine Heiligsprechung sei immer auch Reaktion auf die jeweilige Epoche, in der die Heiligen leben: Mit welchen Ideen sieht sich die Kirche in dieser Zeit konfrontiert? »Es geht darum, Hypes zu kontrollieren, indem bestimmte Ideale vermittelt werden. Erzählungen von Heiligen sind immer idealisierend, das Schlechte soll vergessen werden«, so Marzano.

Am Tag nach der geplatzten Heiligsprechung findet in der Chiesa di Santa Maria Maggiore in Assisi eine Heilige Messe statt – ein spanischer Priester hält gerade seine Predigt. Auch wer kein Spanisch spricht, kann aus der Rede immer wieder drei Worte heraushören: Carlo, Acutis und Instagram. Dabei wurde das soziale Netzwerk Instagram erst Jahre nach Acutis’ Tod zu einer der meistgenutzten Plattformen.

In den Souvenirläden von Assisi hängen neben Kreuzen und Rosenkränzen auch überall Bilder des Seligen Carlo Acutis.

In den Souvenirläden von Assisi hängen neben Kreuzen und Rosenkränzen auch überall Bilder des Seligen Carlo Acutis.

In den Souvenirläden von Assisi hängen neben Kreuzen und Rosenkränzen auch überall Bilder des Seligen Carlo Acutis.

In den Souvenirläden von Assisi hängen neben Kreuzen und Rosenkränzen auch überall Bilder des Seligen Carlo Acutis.

In den Souvenirläden von Assisi hängen neben Kreuzen und Rosenkränzen auch überall Bilder des Seligen Carlo Acutis.

In den Souvenirläden von Assisi hängen neben Kreuzen und Rosenkränzen auch überall Bilder des Seligen Carlo Acutis.

In den Souvenirläden von Assisi hängen neben Kreuzen und Rosenkränzen auch überall Bilder des Seligen Carlo Acutis.

Die Kirche kann neue Technologien nicht ignorieren, wenn sie im 21. Jahrhundert weiter bestehen will. So diskutiert sie etwa immer wieder über den richtigen Umgang mit Künstlicher Intelligenz, ist selbst im Netz und in den Sozialen Medien präsent. Das beobachtet auch Giulia Evolvi. Aber, sagt sie: »Die Art, wie der Vatikan das Internet nutzt, ist nicht sehr internet-like.« Dessen Profile auf X haben beispielsweise teils Hunderttausende Follower:innen – folgen aber selbst nur einer ein- oder zweistelligen Zahl an Profilen. Papst Leo XIV zählt im Juni 2025 fast 19 Millionen Follower:innen auf X.

Er selbst folgt: keinem einzigen Profil.

»Der Vatikan sieht Social Media als Sprachrohr, auch um Nachwuchs zu gewinnen«, so Evolvi. »Dialog und Interaktion im Netz vermeidet er.« Als Carlo Acutis das Internet für sich entdeckte, ging es um Information. Damals gab es noch kein Social Media, keine Bots und auch keine Künstliche Intelligenz. »Heute geht es um Interaktion. Darum, etwas mitzugestalten«, sagt Giulia Evolvi.

Was hätte Carlo Acutis heute im Internet gemacht? Mit Künstlicher Intelligenz einen digitalen Gott erschaffen? Webseiten für die Kirche gebaut – oder Chats, um sich gegen sie zu vernetzen? Und wäre er dann noch heiliggesprochen worden? Solche Fragen muss sich der Vatikan nicht stellen.

Denn seine Heiligen sind alle tot.

Erschienen am 3. September 2025

Quellennachweise

Papst Paul VI. (1963): Inter Mirifica. Diener der Diener Gottes zusammen mmit den Vätern des heiligen Konzils zur Fortwährenden Erinnerung. Online unter: https://www.vatican.va/archive/hist_councils/ii_vatican_council/documents/vat-ii_decree_19631204_inter-mirifica_ge.html.

Acutis C. (o. D.): Website mit eucharistischen Wundern. Online unter: https://www.miracolieucaristici.org/de/Liste/scheda.html?nat=pannelli&wh=pannelloa&ct=Panel%20A.

Temple, L. (o. D.). Carlo Acutis: what the first ‘millennial saint’ says about the Catholic church’s future. In: The Conversation. Online unter: https://theconversation.com/carlo-acutis-what-the-first-millennial-saint-says-about-the-catholic-churchs-future-231086.

Evolvi, G. (2021): Religion and the internet: digital religion, (hyper)mediated spaces, and materiality. In: Springer Nature Link. Online unter: https://doi.org/10.1007/s41682-021-00087-9.

Campbell, H.A. (2024): Looking Backwards and Forwards at the Study of Digital Religion. In: Wiley Oline Library. Online unter: https://doi.org/10.1111/rsr.17062.

Livestream zum Grab von Carlo Acutis: Online unter: https://www.youtube.com/watch?v=Q2jVG3YEXz8.

EWTN | Katholisches Fernsehen weltweit (2020): Hl. Messe zur Seligsprechung von Carlo Acutis in Assisi. Online unter: https://www.youtube.com/watch?v=pz1lWPPZAR4.

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