MMA: Hat dieser Sport ein Nazi-Problem?
Blut und Schweiß: Mixed Martial Arts gilt als härtester Kampfsport. In einigen Gyms machen sich auch Rechtsextreme fit für den Straßenkampf. Was tun die Funktionäre dagegen?
Der Mann mit dem tätowierten Kriegsflugzeug auf dem Rücken fixiert seinen Gegner auf dem Boden. Während Faustschläge auf dessen Gesicht niederprasseln, schallt der Name des überlegenen Kämpfers durch die Lanxess Arena in Köln: »Patrick! Patrick! Patrick!« 20.000 Menschen haben sich hier versammelt, um die Gladiatoren der Neuzeit zu bejubeln. Das Event des Veranstalters Oktagon markiert hierzulande einen weiteren Meilenstein bei der Verbreitung der Mixed Martial Arts (MMA), einer ebenso schonungslosen wie anspruchsvollen Kampfsportart. Seit 2024 überträgt der Fernsehsender RTL die Kämpfe – den Abend in Köln verfolgen laut Veranstalter 1,6 Millionen Zuschauer:innen.
Die Matte ist von Blutflecken übersät. Patrick Vespazianis Gegner kann sich nicht mehr verteidigen, der Ringrichter geht dazwischen. Technisches K.o. Die Menge tobt. Vespaziani, der in Tarnfleckjacke und Gladiatorenhelm eingelaufen ist, geht als Sieger ans Mikrofon. Er dankt seinem verstorbenen Trainer: »Ich würde euch bitten, euch alle mal zu erheben«, sagt er. Die Masse steht auf. Dann brüllt Vespaziani aus voller Kehle: »Auf die Helme!« und aus tausenden Stimmen schallt die Antwort zurück, die Vespaziani vorgegeben hat: »Ehre und Stärke!«
Kann es sein, dass solche Szenen die falschen Leute anlocken?

Auf der Website des Verfassungsschutzes heißt es: »Das Bundesamt für Verfassungsschutz beobachtet seit 2017 einen signifikanten Anstieg von rechtsextremistischen Kampfsportturnieren, Kampfsporttrainings und sogenannten Selbstverteidigungsseminaren in lokalen beziehungsweise regionalen neonazistischen Szenen, zudem eine gehäufte Gründung von Kampfsportgruppierungen.« Als Vollkontakt-Kampfsport, der Techniken aus diversen Disziplinen wie Kickboxen, Ringen oder Brazilian Jiu-Jitsu vereint, taugt MMA als Training für den Straßenkampf. Was das bedeuten kann, zeigt ein Fall aus Eisenach: Im Juli 2024 verurteilte das Thüringer Oberlandesgericht Mitglieder der Nazi-Kampfsportgruppe Knockout 51 zu mehrjährigen Haftstrafen. Ihnen wurde schwere Körperverletzung vorgeworfen. Der Rädelsführer druckte sich Bauteile einer Maschinenpistole mit dem 3-D-Drucker. Die vier Angeklagten sollen zu einem Netzwerk gehören, das die Stadt terrorisierte, Jagd auf politische Gegner machte und das Training nutzte, um junge Männer zu indoktrinieren.
Nazis lieben MMA. Aber liebt MMA auch die Nazis? Was tun Kampfsportstudios gegen Rechte? Wie reagieren die großen Veranstalter? Welche Präventionsmaßnahmen gibt es? Wir machen uns auf die Suche nach Antworten. Dabei bleiben uns viele Türen verschlossen. Menschen, die mit uns sprechen, pochen auf Anonymität. Und am Ende stehen wir selbst mit unseren Fragen im Fokus der Öffentlichkeit.

Kampf der Nibelungen
Laut Verfassungsschutz sei Kampfsport neben Rechtsrock wichtigster Bestandteil rechtsextremer »Erlebniswelten« geworden. Mitglieder rechtsextremistischer Parteien wie Der Dritte Weg und Die Rechte, aber auch Hooligans und Rocker würden zu Kampfsport-Events zusammenkommen.
In Sachsen trafen und vernetzten sich über Jahre hunderte Neonazis aus ganz Europa beim Kampfsport-Turnier Kampf der Nibelungen. Die Organisatoren schrieben in der neonazistischen Zeitschrift N.S. Heute: »In der heutigen Zeit ist es wichtig, Kampfsport zu betreiben, denn die Zeiten werden härter für uns. Wir müssen bei uns selbst eine Wehrhaftigkeit voraussetzen.« Der Kampf der Nibelungen wurde 2019 vom Verfassungsschutz verboten. Seitdem finden Ersatzveranstaltungen im europäischen Ausland statt. Und hierzulande? Geht das Training weiter.
Um dem Trend entgegenzuwirken, finanzierte die Bundesregierung bis 2024 das Präventionsprojekt Vollkontakt – Demokratie und Kampfsport. Ein Mitarbeiter war der Sozialwissenschaftler Robert Claus. Wegen seiner öffentlichen Auftritte zu Rechtsextremen und Kampfsport sind Morddrohungen für ihn keine Überraschung mehr. »Im Kampfsport wird Gewaltkompetenz vermittelt«, sagt er. »Außerdem steht Kampfsport in der historischen Tradition der Wehrsportübungen.« Im Rahmen solcher paramilitärischen Übungen rüsteten sich Rechtsextreme in den 1970er-Jahren mit Waffen aus und trainierten für den gewaltvollen Umsturz der Bundesrepublik Deutschland. »Heute versuchen Rechtsextreme, schon den eigenen Körper zur Waffe zu machen«, sagt Robert Claus.
Der Verfassungsschutz beobachtet seit 2024 bundesweit Gründungen von sogenannten »Active Clubs«, die vom »Tag X« träumen, dem Ende der demokratischen Gesellschaftsordnung. Sie nutzten hauptsächlich die Plattform Telegram, um über Kampfsport, Ästhetik und Propaganda junge, weiße Männer anzusprechen. Das hat Tradition. Schon Adolf Hitler schrieb in Mein Kampf: »Boxen und Jiu-Jitsu sind mir immer wichtiger erschienen als irgendeine schlechte, weil doch nur halbe Schießausbildung.« Hitler habe Kampfsport als Teil eines militaristischen Erziehungsauftrags gesehen, sagt Robert Claus: »Das muss man auf dem Schirm haben, wenn die rechtsextreme Partei Dritter Weg eine AG Körper und Geist unterhält.« Zuerst würde über Sport und gemeinsame Erlebnisse eine positive Basis geschaffen. »Und irgendwann werden die Leute gefragt, ob sie nicht mehr tun wollen für die nationale Bewegung«, sagt Claus. Wer zustimme, rutsche tiefer in Kameradschaften und Parteistrukturen hinein.
Neonazis sprächen immer wieder von einer »autochthonen«, also ursprünglichen Bevölkerung, die von Flüchtlingen und kulturfremden Migrant:innen drangsaliert werde. »Kampfsport ist in dieser rassistischen Konstruktion ein Mittel, um sich gegen die Migranten zu verteidigen«, sagt Claus. Die vermeintliche Bedrohung durch Fremde solle dazu dienen, die eigene gewalttätige Männlichkeit zu legitimieren.
Nach einer Schlägerei im Frühjahr 2025 machte zum Beispiel der Kampfsport-Verein Klötze in Sachsen-Anhalt von sich reden. Dort sollen laut MDR-Recherchen Rechtsextreme trainiert haben. Auf Fotos, die antifaschistische Recherche-Kollektive gesichert hatten, zeigt ein Vereinsmitglied den Hitlergruß, ein anderer trägt ein T-Shirt der verbotenen Kampfsportreihe Kampf der Nibelungen. Ein Mitglied ist auf einem Neonaziaufmarsch zu sehen. Vorsitzender des Vereins ist der AfD-Bundestagsabgeordnete Thomas Korell. Der erklärt, die Rechtsextremen auf keinen Fall ausschließen zu wollen: »Diese Person, die ich hier dann vor die Tür setze, der nehme ich ihr Umfeld, ihren Halt«, sagt er.
Hitler-Tattoo auf dem Bauch
Einer, der ganz anders an die Sache rangeht, ist Dennis Bauer (Name geändert), Trainer in einem Gym, irgendwo in Ostdeutschland. Er erklärt sich bereit, mit uns am Telefon zu sprechen. »Ich würde uns als einen Mainstream-Verein beschreiben. Und trotzdem finden immer wieder Nazis ihren Weg in unser Gym«, sagt Bauer. Das sei anstrengend: »Es gab Situationen, die haben mir Lebensjahre geraubt«, seufzt er und drängt auf Anonymität: »Meine Partnerin möchte nicht, dass wir Hausbesuch bekommen.«

Was sind das für Situationen? »Ich war vor kurzem auf dem Weg ins Trainingsstudio, da kam ein schockiertes Mitglied auf mich zu und sagte: Da oben ist jemand, der hat ein Porträt von Adolf Hitler auf dem Bauch tätowiert.« Reingehen, klären – das sei sein erster Impuls gewesen. Der Nazi sei dann ganz überrascht gewesen: Er habe doch im Aufnahmegespräch gesagt, dass er politisch aktiv sei. Bauer habe damals aber eher an SPD und CDU gedacht – und nicht an Nazigruppen. Das Hitler-Tattoo habe er nicht zur Anzeige gebracht. »Wir wollen diese Leute so wenig wie möglich gegen uns aufbringen«, sagt er. Also versuche er, sich diplomatisch zu geben. Gemeinsam mit dem Vereinsvorstand habe er jedoch noch am selben Tag den Ausschluss beschlossen.
Bauer hat sich Rat von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus geholt. Das sind vom Bund und den Ländern finanzierte Berater-Teams, die zivilgesellschaftlichen Akteur:innen dabei helfen, Konzepte und Strategien gegen Rechtsextreme zu erarbeiten. Mit einem solchen Beratungsteam zusammen habe er ein Strategiepapier für den Verein geschrieben und die Trainer:innen und Vereinsmitglieder über Symbole der extremen Rechten aufgeklärt – ob Dritter Weg, die Rechte, die Identitäre Bewegung. Wer nicht aktiv an dem Thema dran ist, der kann Nazi-Runen im Zweifel nicht von Heavy Metal-Ästhetik unterscheiden.
Diese antifaschistische Arbeit trübt jedoch die Beziehung zu anderen Kampfsportstudios. Auf Wettbewerben verabreden sich Vereine und Studios untereinander für ein gemeinsames Sparring. Die Kampfübung mit guten Gegner:innen ist essenziell für die Entwicklung der eigenen Fähigkeiten. Wer aber mit Neonazis Sparring macht, hilft ihnen zwangsläufig dabei, bessere Kämpfer zu werden. Wenn Bauer einen Nazi identifiziert, sagt er ab. Dann höre er Dinge wie: »Auf der Matte geht es nicht um Politik«. Diesem Mantra, das viele Gym-Betreiber:innen wiederholen, glaubt Bauer nicht: »Die wollen einfach nur, dass alle bei ihnen trainieren – und zahlen.«
Die Deutsche Sportjugend (DSJ), die Jugendorganisation des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), versuchte engagierten Trainern wie Patrick Bauer beizustehen und bietet Unterstützung an, wenn Vereine sich von rechten Einflüssen abgrenzen und ein Zeichen setzen wollen. Die DSJ bildet Demokratieberater:innen aus, an die sich Vereine wenden können, um Leitbilder zu entwickeln und praktischen Rat einzuholen, wenn sie etwas gegen Diskriminierung und Rassismus machen wollen.
Nazis auf Turnieren
In Berlin-Neukölln treffen wir einen Mann, der MMA trotz seiner harten Schläge ein freundliches Gesicht verleiht. Niko Samsonidse – grauer Hoody, Kopfhörer und ein warmer Blick – grüßt schon von Weitem. Der 30-jährige ist Profikämpfer. Im Herbst 2024 kämpfte er bei einem Oktagon-Event im Frankfurter Fußballstadion vor etwa 60.000 Zuschauern. Mit seinem Kampfnamen One Love, getreu des Rastafari-Mottos der allumfassenden Liebe, wolle er Werte wie Respekt und Toleranz repräsentieren, sagt er. Samsonidse hat soziale Arbeit studiert. In seiner Masterarbeit beschäftigte er sich mit dem Zusammenhang von MMA und Rechtsextremismus.
Mit seiner Trainingstasche unterm Arm geht Niko Samsonidse zum Gym. »Im Kampfsport lernst du kämpfen. Du musst Disziplin, Struktur und Ordnung haben.« sagt er. »Das lässt sich gut mit rechten Ideologien kombinieren.« 2016 sah er das mit eigenen Augen. Beim Wettkampf Sprawl and Brawl in Berlin seien unter den rund zweihundert Teilnehmern auch etwa zwanzig Rechte gewesen. »Das war ein crazy Sammelsurium an Menschen, die trotzdem alle auf einer Veranstaltung waren«, sagt Samsonidse. Mit dem heutigen Wissen würde er dort nicht mehr antreten. Aber damals habe er die rechten Symbole auf den Shirts nicht erkannt. Als er bei der deutschen Nationalhymne nicht aufgestanden sei, habe ihn eine Frau aus der rechten Gruppe zur Rede gestellt. Dennoch insistiert er, dass Rechte in seinem Sport eine Randerscheinung sind: »Das passiert fernab von meiner Mainstream-Kampfsport-Bubble. Davon kriegt man gar nichts mit, wenn man die Augen jetzt nicht sehr weit aufmacht.«

Heute übt Samsonidse Techniken des Bodenkampfes. Die Bewegungen der Kämpfer sind dynamisch, aber im Training ohne viel Krafteinsatz. Dann klingelt die Stoppuhr. Seine Kameraden sind komplett durchnässt, während an Samsonidse kein Schweißtropfen zu erkennen ist. Was sie tun könnten, um ihren Sport gegen Nazis zu verteidigen? »Ich finde, wir sollten ein Gefühl dafür entwickeln, wie wichtig es ist, sich bewusst zu positionieren und abzugrenzen«, sagt Samsonidse. Menschen verschiedener Herkunft, aus den unterschiedlichsten Schichten oder Religionen teilten im Gym die gleiche Matte. Verbunden mit Jugend- und Sozialarbeit könnte der Sport ein Tool sein, um Werte zu vermitteln. Was manchmal fehle, seien offene Gespräche über das Problem von Rechts. »Natürlich gibt es Rechtsextremismus auch bei uns«, sagt Samsonidse. »Nicht, weil MMA das Problem ist, sondern weil unsere Gesellschaft ein strukturelles Problem mit Rechtsextremismus hat.«
Wie es um diese Offenheit bestellt ist, wollen wir auch von der europäischen MMA-Organisation Oktagon erfahren. Bei der Pressekonferenz nach den Kämpfen in der Lanxess Arena in Köln machen wir die Probe aufs Exempel. Es ist bereits nach Mitternacht, als sich die Veranstalter Pavol Neruda und Ondřej Novotný mit den Kämpfern aufs Podium setzen. Wir fragen, wie sie ihren Sport vor rechtsextremer Vereinnahmung schützen wollen und inwiefern Strategien aus anderen Sportarten wie dem Fußball dabei wichtig sein könnten. Da unterbricht Christian Eckerlin, einer der bekanntesten MMA-Fighter Deutschlands und Hells Angels-Mitglied: »Du bist hier komplett falsch. Einfach Mund zu, fertig Alter, Rechtsextremismus im Fußball oder was du da erzählst, find ich scheiße«, sagt er. Seine Halsschlagader tritt hervor. »Sei mir nicht bös, sei einfach leise, ist am besten.« Er bekommt Applaus vom Podium, von anwesenden Influencern und Youtubern.
Vielfalt fördern
Veranstalter Ondřej Novotný ergänzt, er kenne die Situation in Deutschland nicht so genau und wisse nicht, was gemeint sei. Oktagon sei kein politisches Podium. »Wir wollen die Menschen einfach verbinden. Wir wollen keine schlechten Sachen in den Sport bringen, keine großen Probleme«, sagt Novotný. Die Ausschnitte der Pressekonferenz mit unseren Fragen gehen im Internet sofort viral. Ein Video mit dem Titel »Ansage an Journalist: Sei einfach leise« hat auf Instagram 48 Stunden später bereits mehr als eine Million Aufrufe. Für die Menschen in den Kommentarspalten scheinen Fragen zu diesem Thema ein größeres Problem zu sein als der Rechtsextremismus selbst:
»100%…man braucht sich gar nicht mehr wundern..demnächst verlangen die Regenbogenflaggen bei den events«
»Scheiß Regenbogen Journalisten sollen sich verpissen mit ihrer Politik aus Sport und anderen Events! Früher war es nie Thema und alle waren glücklich! Hoffentlich wird dieser Zustand bald wieder entsprechend rückabgewickelt!!!«
»Der Journalist soll dahin gehen wo er her kommt! Richtiger Spinner«
»Der wird 1000% prozent von Mossad über paar Ecken gesponsert«
»Wie bei allem, was nicht der LinksGrünIdeologie entspricht in der BRDDR der klassisch installierte SystemLinks „Journalist“ mit migrantischem Hintergrund«
Wir treffen den Sieger aus unserer Eingangsszene im Backstage. Patrick Vespaziani war acht Jahre lang Fallschirmjäger bei der Bundeswehr und unter anderem in Mali stationiert. »Ehre und Stärke!«, sagt der Zwei-Meter-Hüne mit sanfter Stimme, »das ist der Schlachtruf meiner Kompanie.« Mit seinem Siegesruf wolle er für die Soldaten da draußen einstehen. Ob Rechtsextreme den Kampfsport instrumentalisieren? »Das sehe ich überhaupt nicht«, sagt Vespaziani. »Bei uns im Gym trainiert jeder, egal welche Herkunft oder Nationalität. Da gibt es keinen Rassismus.«

Tatsächlich sind Menschen mit Migrationshintergrund in MMA-Gyms überdurchschnittlich oft vertreten. Die Kleinteiligkeit der Strukturen führt aber auch dazu, dass Gyms in den Untergrund abrutschen können. Und nicht zuletzt können auch Menschen mit Migrationshintergrund rassistisch oder extrem rechts sein.
Die Diversität im Kampfsport, die manche Kämpfer aus ihrer Praxis schildern, kann für Sozialwissenschaftler Robert Claus zu einer Strategie im Kampf gegen Rechtsextremismus werden. Er empfiehlt Kampfsportstudios, die Vielfalt der Trainierenden gezielt zu fördern, etwa auch Trainingsgruppen für LGBTIQ-Personen oder Menschen mit Behinderung anzubieten. »Das macht diese Gyms unattraktiv für Rechte«, sagt Claus.
Vielleicht lieben die Nazis MMA dann ein kleines bisschen weniger.
Erschienen am 18. März 2026
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