Am Himmel leuchten die Sterne, die Welt kommt zur Ruhe und man hört nur das leise Geräusch einer Buntstiftmine. »Nachts lässt es sich am besten zeichnen«, sagt die Illustratorin Julia Klenovsky und fragt sich in ihren bunten, abstrakten Bildern »Was gibt’s da oben noch?«

Was ist da draußen? Von Teleskopen, Braunen Zwergen und dem neuen Blick aufs All.

Manchmal passiert das: Man guckt nachts in den Himmel und wird in dieses fürchterlich schwarze Weltall hochgesaugt. Die Gedanken sausen durch die Milchstraße und werden immer weiter.

Manche Leute machen das beruflich. Natürlich haben die viel strukturiertere Gedanken, kennen viele der Sterne dort oben, wissen, wie die verschiedenen Himmelsobjekte heißen und woher sie kommen. Sie verstehen schon erstaunlich viel davon, wie unser Universum funktioniert, sie sind Physiker:innen, Astronom:innen, Kosmolog:innen, teils sind sie auch Künstler:innen, die Planeten und Sterne abbilden und begreifen wollen. Und trotz der ganzen Technik, der immer besseren Teleskope und Datenanalysen bleibt auch ihnen ein Staunen – über das, was da draußen ist. Für unser Thema des Monats haben wir einige von ihnen getroffen. Ihre Geschichten erzählen wir hier.

Am Himmel leuchten die Sterne, die Welt kommt zur Ruhe und man hört nur das leise Geräusch einer Buntstiftmine. »Nachts lässt es sich am besten zeichnen«, sagt die Illustratorin Julia Klenovsky und fragt sich in ihren bunten, abstrakten Bildern »Was gibt’s da oben noch?«