Das Nichts ist eine paradoxe Angelegenheit. Viele Worte sind nötig, um es zu erklären und am Ende ist doch irgendwie nie: Nichts. Schon gar nicht in der Musik. Zeit für einen persönlichen Zugang.

Text
Markus Gottschling ist Redakteur beim Science Notes Magazin.

Das Nichts hat sich in mein Leben geschlichen. Da gab es keinen plötzlichen Verlust, keine klaffende Leerstelle, keine Epiphanie und keine Erweckung. Dafür hier mal einen Film, da einen Song, dort einen Text, die das Nichts thematisierten. Später, in einer Zeit, in der ich an einer Abhandlung über die Abwesenheit von Figuren in literarischen Texten schrieb, übernahm das Nichts, ohne dass ich es so richtig merkte, mein Bücherregal. Blicke ich heute auf dieses Regal und denke an jene Bücher, Aufsätze und Studien, an die fremden Texte wie den eigenen, so erscheint es mir höchst widersprüchlich, wie viele Worte um des Nichts willen geschrieben werden wollen, ohne dass das Nichts dadurch praktisch erfahrbarer wird.

Bild: thijs-kennis/unsplash

Einen unmittelbareren Zugriff zum Nichts bietet sich mir durch Musik, durch das Zusammenspiel von Tönen, Worten und Pausen. Da gibt es etwa das lang gezogene »Nothing« im Song »A Heart and a Hand and a Love for the Band« der längst aufgelösten David and the Citizens, das gerne anlasslos durch meinen Kopf ohrwurmt. Oder die monolithische Unveränderbarkeit der Leere, die ich in John Cages »ASLSP« mit seinen ultralangsamen Akkordwechseln – besonders in der 639 Jahre andauernden Halberstädter Orgelaufführung – noch stärker spüre als in der angespannten Stille von »4′33″«. Und während es noch tausende Songs mit Bezug zum Nichts geben mag, so sind es die nun Folgenden, deren Nichtshaltigkeit mich dazu bringt, wiederum mehr Worte zu machen, um der Bibliothek des Nichts Neues hinzuzufügen.

International Music: »Insel der Verlassenheit« Auf Spotify anhörenAuf YouTube anhören

»Will ich wach sein und die Schafe hüten?
Will ich Blüten tragen, etwas Kluges sagen?
Bis wir müde sind und mit den Löwen liegen.

Die Insel der Verlassenheit hab’ ich im Traum gesehen.
Die Höhle der Vernunft, sagt man sich, sei wunder- wunder- wunder- wunderschön.«

Höre ich International Music, so beschleicht mich das Gefühl, dass es in ihren Texten um eine Beschäftigung mit literarischen Rätseln und Referenzen geht, und um den Sinn und Unsinn der Enträtselung. Die Bedeutung der Worte selbst wird zum Thema der Songs und besonders bei Insel der Verlassenheit muss ich an das Sonett »Es ist alles eitel« des Barockdichters Andreas Gryphius und dessen Vergänglichkeitsthematik denken:

»Nichts ist, das ewig sei, kein Erz, kein Marmorstein.
Jetzt lacht das Glück uns an, bald donnern die Beschwerden.«

Aber ob meine Vermutung stimmt? Ob es da um Gryphius geht oder doch eigentlich um »Ludwig van« und dessen 6. Sinfonie, die sogenannte »Pastorale«? Und was zum Teufel soll eigentlich die »Höhle der Vernunft« sein? Eine Referenz auf Platon? Oder etwas ganz anderes? Keine Ahnung. Puh. Wenn dann, in der Mitte des Songs, die Gitarren so donnern, wie es bei Gryphius nur die Beschwerden tun, spült das musikalische Gewitter all diese Fragen weg. Es bleibt allein Insel. Und deren Nichts ist »wunder- wunderschön«.

Jacqueline Taïeb: Fac de lettres Auf Spotify anhören Auf YouTube anhören

Was Jacqueline Taïeb über die Geisteswissenschaften und ihre Studierenden in den Pariser 1960ern singt, kann ich problemlos (mit kleineren Zeitgeistkorrekturen) auf meine durchschnittliche bundesdeutsche Universitätsstadt circa Mitte der 2000er übertragen: Die ins Unendliche zu streben scheinenden Vorlesungen, die unterdurchschnittlichen Cafeterien, die gestenreichen philosophischen Spontanextemporationen der Kommilitonen über, wie es bei Taïeb heißt, Kant, Bergson oder Sartre.

»Qu’est-ce qu’on se marre à la fac de lettres« – welch’ Spaß wir an der Philosophischen Fakultät hatten! Oder doch nicht? Der im Song angesprochene Jean-Paul Sartre jedenfalls steht mit seinem Hauptwerk »Das Sein und das Nichts« seit eben jener Studienzeit ungelesen in meinem Bücherregal. Seit ich »Fac de lettres« kenne, immerhin mit gutem Gewissen, denn nun weiß ich: Mir bringt die ontologische Phänomenologie Sartres einfach deutlich weniger Gewinn als Taïebs Aussprache seines Namens. Sartre, zweimal rauscht es im Rachen, und das »e« ein gehauchtes Nichts. Herrlich.

The Breeders: Cannonball Auf Spotify anhören Auf YouTube anhören

Höre ich Cannonball, so höre ich, nach zwei Minuten und zehn Sekunden Laufzeit: Nichts. Etwa drei Sekunden dead air – wie im Radiofachjargon Stille genannt wird – zum Nachklingenlassen, Durchatmen, Spannung aufbauen. »Die Musik ist aus und ist immer noch da« singen Die Fantastischen 4 in »Tag am Meer«. Ungefähr so fühlt sich das für mich an. Dann bricht sich der Refrain mit dem »tschktschktschktschk« einer mit dem Handballen gedämpften Gitarre Bahn und ich reagiere unwillkürlich: Die Augenlider schließen sich, der Kopf nickt sanft, ein Lächeln schiebt die Mundwinkel hoch, die Füße wippen im Takt. Dass das Aufeinandertreffen von Stille und Gitarre, von Pause und Refrain kein Zufall, sondern einkalkuliert ist und meine Reaktion geradezu provozieren will, verrät ein Blick auf andere Künstler:innen, die den Effekt ebenfalls genutzt haben. Neben den Breeders könnten hier auch Metallica, Aerosmith und System of a Down stehen neben Pop-Acts wie Roxette oder Sia. Die Pause ist das verzögernde Moment vor der Erlösung, die stereotype Stille im Auge des Sturms, das Luftholen vor Katastrophe und Katharsis – und eben, im Fall von »Cannonball«, die dead air vor dem »tschktschktschktschk«.

Die Neven: Frei Auf Spotify anhören Auf YouTube anhören

»Immer nur dagegen
Immer nur dagegen
Aber gegen was?«

Blumfeld, Clickclickdecker, Faber, Prinz Pi, Mine, Die Toten Hosen, Silbermond, Böhse Onkelz, Frei.Wild – es ist nicht gerade eine sie verbindende Gemeinsamkeit, dass all diese und noch mehr deutschsprachige Bands und Künstler:innen das Nichts zum Thema gemacht haben. Dennoch, so erkläre ich mir das jedenfalls, signalisiert das Nichts als Thema eine grundsätzliche Verweigerung und ein Dagegensein als Existenzbehauptung. Weil Popmusik immer auch Jugendkultur ist, kann mit dem Thema »Nichts« Abgrenzung signalisiert werden gegen die Welt der Regeln, Normen und Festschreibungen, gegen die Bedrohungsmasse der Erwachsenen also. Wird die Verweigerung aber zum langjährigen Markenkern, dann erstarrt das Nichts in plumper Rebellenpose, was besonders bei jenen intellektuell eher einfach gestrickten Bands auffällt, deren Rollenprosa nichts anderes darstellt als die Wiederholung des Immergleichen: Wir gegen die, Tod oder Ruhm, Nichts für die Ewigkeit usw. Diese zu Songs geronnenen Minderwertigkeitskomplexe des charttoppenden Rockboomertums stellt die Band Die Nerven infrage, indem sie Rebellion und Verweigerung als Mittzwanziger zwar (noch) authentisch verkörpern, aber auch die inhärenten Widersprüche herausarbeiten. So fragt Frei nicht nur danach, gegen was zu rebellieren sei, ich lese darin auch die Loslösung vom Dagegensein im Nichts als Ziel: «Lass alles los, gib alles frei. Nichts bleibt.«

Post Malone: rockstar (feat. 21Savage) Auf Spotify anhören Auf YouTube anhören

Sowieso ist der »Rockstar« das wandelnde Klischee der Inhaltsleere: »Money for nothing and the chicks for free« – so beaugenzwinkerte Mark Knopfler bereits 1985 mit den Dire Straits das eigene Tun. Inzwischen scheint die Rockstarpose eher zur postironischen Selbstidentifikation zu taugen. »I’ve been fuckin’ hoes and poppin’ pillies, Man, I feel just like a rockstar« rappt Post Malone – und scheint das ernst zu meinen. Rapper reimten heute vor allem über verschreibungspflichtige Pillen, lieblosen Sex und frühzeitigen Tod, meinte der britische Guardian, nachdem rockstar zum Nummer-1-Hit wurde. »Hip-hop turned nihilistic«, so lautete die Diagnose. Tatsächlich finden sich Ähnlichkeiten in der zur Schau gestellten Attitüde von Post Malone und anderen Trap- bzw. Cloud-Rappern wie 21Savage oder XXXTentacion und einer nihilistischen Grundhaltung, wie sie Friedrich Nietzsche in »Zur Genealogie der Moral« dargelegt hat: »Man sieht einen traurigen, harten, aber entschlossenen Blick – ein Auge, das hinausschaut, wie ein vereinsamter Nordpolfahrer hinausschaut … Hier ist Schnee, hier ist das Leben verstummt; die letzten Krähen, die hier laut werden, heißen ›Wozu?‹, ›Umsonst!‹, ›Nada!‹ – hier gedeiht und wächst nichts mehr.«

Das Rock- und vielleicht noch mehr das Rapstartum waren schon immer eine Aushandlung von spielerischer Pose und existenziellem Erleben. Wer zu sehr zu letzterem tendiert, brennt meist früh aus. Post Malone jedenfalls hat »rockstar« so reich gemacht, dass er das nihilistische Frauen-und-Pillen-Ding nun tatsächlich kultivieren könnte, wenn er denn wöllte. Besser wäre für ihn, die ganze Sache wäre nur eine Pose.

Boss Hog / Warpaint: Whiteout Auf Spotify anhören Auf YouTube anhören

Eine Überdosis MDMA müssen echte Nordpolreisende wahrscheinlich weniger fürchten als das psychophysiologische Wetterphänomen des Whiteout. Dabei lösen sich aufgrund einer spezifischen Konstellation von Licht, Schnee und Wolken im Auge von Betroffenen bestimmte Kontraste auf, sodass Helles ununterscheidbar wird, während dunkle Gegenstände erhalten bleiben. Die Folge: Eine umfassende Desorientierung als Störung der Wahrnehmung, die, zumindest nach der Literaturwissenschaftlerin Sabine Frost, symbolhaft für die Erfahrung des Nichts einsteht – und damit prima als Metapher dienen kann für eine große Bandbreite existenzieller Erlebnisse. Das extatische »Whiteout« beispielsweise, das Cristina Martinez mit ihrer Band Boss Hog besingt, dient als Sinnbild für Sex und seine Höhepunkte – und die Vorstellungen, Lügen und Sünden, die sich daraus entspinnen. Bei Warpaint lese ich dagegen im melancholischen »Whiteout« das eigene Unsichtbarwerden für den Partner am Ende einer Beziehung und dessen unbarmherziges Schweigen.

Stars: Your Ex-Lover Is Dead Auf Spotify anhören
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Die Sprachlosigkeit des Über-eine-Beziehung-hinweg-Seins ist wahrscheinlich ähnlich vielsagend wie die kurz vor dem ersten Miteinander-ins-Bett-Steigen. Your Ex-Lover Is Dead, diese songgewordene Wiederbegegnungsvignette erfasst präzise die beinah lachhafte Seltsamkeit des Aufeinandertreffens Zweier, die nichts mehr verbindet:

»I’m not sorry I met you
I’m not sorry it’s over
I’m not sorry there’s nothing to say
I’m not sorry there’s nothing to say«

Was mir daran besonders gefällt: Die Wiederholung hat etwas von einer Beschwörungsformel. Ein Exorzismus, bei dem die Zeilenverdopplung, dass man sich nichts mehr zu sagen habe, einhergeht mit der Verdopplung des Gesangs im Duett der Ex-Lover. Ein Widerspruch, der die Aussage selbst in Frage stellt. Danach dürfen die beiden schweigen und die Kammerpoporchestrierung ergänzt, was Worte nicht mehr sagen können. Was bleibt? Immerhin ein Song darüber, dass nichts geblieben ist.

Harald Juhnke: Barfuß oder Lackschuh Auf Spotify anhören Auf YouTube anhören

Tertium non datur, so lautet in der Logik der Satz vom ausgeschlossenen Dritten. Bevor ich aber aushole, um mit philosophischem Halbwissen einen Erklärungsversuch zu wagen, verweise ich lieber auf Harald Juhnke und dessen praktische Ausbuchstabierung des Tertium-non-datur-Prinzips:

»Barfuß oder Lackschuh,
Alles oder nichts?
Leg ich mir ’nen Frack zu,
Oder komm ich vor Gericht?«

Der Song selbst? Für mich ein eher zweifelhaftes Vergnügen, zudem noch mit Saxofonbegleitung aus der Smooth-Jazz-Vorhölle versehen. Aber er bringt den »BRD Noir«-Crooner Juhnke auf den Punkt. Juhnke verkörperte das, was Philipp Felsch und Frank Witzel als Kennzeichen der alten Bundesrepublik verstehen: Den Drang, den Weltkrieg und die Schuld zu verdrängen, die Idealisierung der USA, die Suche nach Vergnügen, die Düsternis und die Abgründe des Alkohols – dazu noch Playback vor Fernsehkulissenpappmaché und Werbespots für Müllermilch. Juhnke war ein Entertainer, bei dem man nie genau wusste, ob die öffentliche Thematisierung seiner Alkoholkrankheit Ironie, Selbstschutz oder einen Hilfeschrei darstellte. Er war auf jeden Fall einer, bei dem das Dritte ausgeschlossen war und der deswegen niemals einen Mittelweg beschreiten konnte:

»Barfuß oder Lackschuh,
das bleibt sich gleich per sé,
mir tun beide Füße immer etwas weh.«

Crucchi Gang: La Dolce Vita (feat. Steiner & Madlaina) Auf Spotify anhören Auf YouTube anhören

Wer nicht will, dass die Füße weh tun, muss sie hochlegen. Das ist der Grundsatz des Stipendiums für Nichtstun, das 2021 zum ersten Mal vom Designtheoretiker Friedrich von Borries an der Hochschule für bildende Künste Hamburg vergeben wurde. Insgesamt drei Stipendiatinnen können nun zur Fördersumme von insgesamt 1.600 Euro für ein paar Wochen Kopftücher nicht tragen, keine personenbezogenen Daten generieren oder einfach nicht arbeiten – so zumindest die Siegerinnenvorschläge. Eine schöne Idee, die mich nur noch mehr begeistern hätte können, wenn die Ausschreibung das meiner Meinung nach allerschönste Lehnwort genutzt hätte, das das Deutsche kennt: das Dolcefarniente. Klingt das Nichtstun so nicht noch süßer, besser, erholsamer als sonst? Und sowieso bringen Italianismen die Sprache meiner Meinung nach ganz grundsätzlich voran – bestes Beispiel bietet die Crucchi Gang, die mit den Originalinterpretinnen Steiner & Madlaina deren Das schöne Leben ins Italienische übertragen und so veredelt hat:

»Noi brindiamo a questa dolce vita,
dove non c’è mai salita.«

Trinken wir auf das gute Leben, heißt es da im Italienischen, in dem es keine Steigungen, keine Anstrengung geben soll. Salute!

Erschienen am 20. Juli 2021 

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Inhalt

Unsterblich

In Zukunft werden uns immer mehr Tote begleiten: Als digitale Kopien, die nach dem Tod eines Menschen weiterreden, chatten, vielleicht sogar arbeiten. Aber wollen wir sie überhaupt haben in unserer Welt der Lebenden?

Vergiss es, Bruder.

Vergessen ist kein Unfall. Vergessen ist essenziell für unser Hirn, unser Leben, unsere Gesellschaft – ein aktiver Prozess. Ohne Vergessen wäre Erinnern ein Nichts.

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Im Internet ist alles einfach da und irgendwie kommt es zu uns. Dahinter stecken tausende Tonnen Metall und Kunststoff. Drei Studentinnen machen sie greifbar – mit dem BROCKEN.

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Sonja und Petra haben körperliche Beschwerden. Niemand kann erklären, woher sie kommen. Sind sie harmlos oder tödlich? Über den schmalen Grat zwischen Nichts und Etwas in der Medizin.

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Über Pannen, gescheiterte Experimente, misslungene Entwicklungen wird nicht gern gesprochen. Doch das Scheitern gehört zu jeder echten Forschung – die Wissenschaft muss lernen, es zu umarmen. Ein Plädoyer.

Nichts bleibt

Barfuß oder Lackschuh,
Alles oder nichts? Die Playlist.

Leere Gedanken

Wer zum ersten Mal meditiert, merkt: Schon bald funken Gedanken dazwischen. Wie erreichen Profis die ersehnte Stille im Kopf? Und was weiß die Neurowissenschaft über diesen Zustand?

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Ein Erfinder trifft seine Erfindung wieder – nur kommt sie jetzt aus China. Ein Interview.

Was ich höre

Vier Minuten, dreiunddreißig Sekunden: Nichts. Unsere Autorinnen erzählen von einem Hörerlebnis.